DIE VITAMIN-D-BIBEL

Denn dieses Multitalent betrifft uns Alle

„Vitamin D ist weit mehr als das ‚Sonnenvitamin‘, doch der Hype überstrahlt oft die wissenschaftliche Realität. Unsere ‚Vitamin-D-Bibel‘ soll Ihnen helfen, Werbeversprechen kritisch zu hinterfragen, fundierte Entscheidungen zu treffen und herauszufinden, wann eine Supplementierung tatsächlich sinnvoll sein könnte.“

Dr. Dr. Tobias Weigl, Arzt und Medfluencer

➡️ Wissenschaftlich fundiert, einfach erklärt. Beenden Sie die Verwirrung um Vitamin D. Jetzt Exemplar sichern!

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Dieser Ratgeber enthält detaillierte Informationen zum ‚Sonnenvitamin‘ und klärt Sie über alles auf, was Sie über Vitamin D wissen sollten!

✅ Insgesamt wurden über 115 Studien ausgewertet!

✅ Übersichtlich und verständlich wird auf mehr als 100 Seiten erklärt, was Sie über Vitamin D wissen müssen:

  • Was ist Vitamin D?
  • Wie bekommen Sie Vitamin D?
  • Und wie kommt es zu einem Vitamin-D- Mangel?
  • Gibt es Risikogruppen, die besonders auf Ihren Vitamin-D-Spiegel achten sollten?
  • Und vieles mehr!

✅ Erhalten Sie Tipps, wie Sie genügend Vitamin D bekommen, welche Lebensmittel Vitamin D haben und worauf Sie bei der Einnahme von Vitamin-D-Präparaten achten sollten!

✅ Sie überlegen, Vitamin D zu supplementieren? Unser Ratgeber unterstützt Sie bei der Überlegung, ob Sie ein Präparat brauchen oder nicht!

➡️ Entdecken Sie die Wahrheit über Vitamin D! Lassen Sie sich nicht von Werbeversprechen blenden. Mit unserer ‚Vitamin-D-Bibel‘ treffen Sie fundierte Entscheidungen für Ihre Gesundheit.

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DoktorWeigls Ratgeber

Welchen Mehrwert
bietet mir dieser Ratgeber?

Wir klären mit dem Ratgeber getreu unseres Mottos medizinisch, verständlich und korrekt auf und erklären, ob ein Vitamin-D-Präparat für Sie relevant sein könnte. Wir geben Ihnen einen detaillierten Leitfaden dazu an die Hand, wie, wann und in welcher Menge Sie Vitamin-D-Supplemente nehmen können und ob Sie davon überhaupt profitieren. Folgende Fragen u. a. können Sie nach der Lektüre für sich beantworten:

  • Laut dem Robert Koch-Institut haben 2/3 der Deutschen einen zu niedrigen Vitamin D Spiegel – Gehören Sie auch dazu?
  • Vitamin D gehört zu den meistverkauften Nahrungsergänzungsmitteln in Deutschland – Könnten Sie (sich das) Geld sparen?
  • Einige Menschen haben ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-D-Mangel – Gehören Sie zu einer Risikogruppe?
  • Gerade im Alter können Stürze zu Knochenbrüchen führen – wissen Sie, wie Sie Ihre Knochen mit genügend Vitamin D schon jetzt stärken und schützen können?
  • Überall sehen Sie Werbung über angebliche Wirkungen von Vitamin D – Können Sie fragwürdige Werbeversprechen erkennen?
  • Immer wieder kommt es zu Vitamin-D-Vergiftungen – Wissen Sie, wie viel Vitamin D Sie höchstens einnehmen sollten?

Diese Fragen und mehr beantwortet unser Team aus Wissenschaftler*innen, die sich tagein, tagaus mit der Analyse, Auswertung und Einordnung von Studien zum Thema Ernährung und Supplementierung beschäftigen.

Enthält Informationen zu:

  • allgemeiner Nutzen
  • tägliche Referenzwerte
  • natürliches Vorkommen der Substanz
  • empfohlene Einnahme
  • Neben- und Wechselwirkungen
  • Möglichkeit der Aufnahme über die normale Ernährung
  • aktuelle Studienlage
  • konkrete Tipps für den Alltag
  • typische Fehler bei der Supplementierung (Dosierung, Zeitpunkt)

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100 % medizinisch.

Basierend auf medizinischem Wissen aus mehrjähriger ärztlicher Tätigkeit.

100 % verständlich.

Wissenschaftliche Sachverhalte strukturiert und nachvollziehbar aufbereitet.

100 % korrekt.

Basierend auf aktuellen Studienergebnissen und medizinischen Leitlinien.

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Häufige Fragen

Haben Sie sich schon folgende Fragen über Vitamin D gestellt und haben dafür Antworten?:

  • Laut dem Robert Koch-Institut haben 2/3 der Deutschen einen zu niedrigen Vitamin D Spiegel – Gehören Sie auch dazu?
  • Vitamin D gehört zu den meistverkauften Nahrungsergänzungsmitteln in Deutschland – Könnten Sie (sich das) Geld sparen?
  • Einige Menschen haben ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-D-Mangel – Gehören Sie zu einer Risikogruppe?
  • Gerade im Alter können Stürze zu Knochenbrüchen führen – wissen Sie, wie Sie Ihre Knochen mit genügend Vitamin D schon jetzt stärken und schützen können?
  • Überall sehen Sie Werbung über angebliche Wirkungen von Vitamin D – Können Sie fragwürdige Werbeversprechen erkennen?
  • Immer wieder kommt es zu Vitamin-D-Vergiftungen – Wissen Sie, wie viel Vitamin D Sie höchstens einnehmen sollten?

Falls Ihre Antwort „Nein“ ist, sind Sie bei unserem Ratgeber genau richtig! Diese und viele andere Fragen rund um Vitamin D beantworten wir für Sie leicht verständlich und übersichtlich aufbereitet.

Nein, wir empfehlen weder konkrete Produkte oder Marken noch testen wir bestehende Produkte. Bei uns besteht keinerlei Interessenskonflikt – unser Team besteht aus Wissenschaftler*innen, die sich tagein, tagaus mit der Analyse, Auswertung und Einordnung von Studien zum Thema Ernährung und Supplementierung beschäftigen. Natürlich können Hersteller unsere Erkenntnisse in ihren Supplementen berücksichtigen bzw. in unseren Augen sollten Sie dies. Anstatt spezieller Produkte geben wir Ihnen Tipps und konkrete Hinweise, wie Sie mit Ihrer Lebens- und Ernährungsweise die gewünschten Referenzwerte erreichen.

2/3 der Menschen in Deutschland haben laut einer Studie des Robert Koch-Instituts keinen adäquaten Vitamin-D-Spiegel. Davon haben aber nicht alle einen Mangel: 1/3 hat mangelhafte Vitamin-D-Werte (25(OH)D < 30 nmol/l), das andere Drittel hat aber „nur“ suboptimale Werte von 30–< 50 nmol/l und schöpft damit das v. a. die Knochengesundheit fördernde Potenzial von Vitamin D nicht aus.

Unser Körper hat leider kein spezifisches ‚Frühwarnsystem‘ für Vitamin D. Deshalb sind die Symptome oft unspezifisch, z. B. Knochenschmerzen, Muskelschwäche, Stimmungsveränderungen oder einfach Erschöpfung. Das muss aber nicht zwingend mit einem Vitamin-D-Mangel zusammenhängen. Treten diese Symptome länger auf, sollten Sie das ärztlich abklären.

Das lässt sich nicht allgemeingültig beantworten und hängt von der persönlichen Situation ab. Es gibt Strategien, bei denen zuerst für einen kurzen Zeitraum wöchentlich höhere Dosierungen gegeben werden, um den Vitamin-D-Werten auf das gewünschte Niveau zu bringen und dann mit niedrigeren täglichen Dosierungen zu stabilisieren. Das wird aber individuell entschieden.

Genau mit diesem Thema beschäftigen wir uns in den Ratgebern explizit und sehr ausführlich. Die genannten Höchstmengen basieren auf Empfehlungen des Robert Koch-Institutes, des BfARM, des Bundesgesundheitsministeriums und/oder der aktuellen Studienlage. Wir haben in detaillierter und teilweise sehr mühseliger Arbeit die Höchstmengen für jeden der aufgeführten Stoffe ausgearbeitet. Einheitliche europäische Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln gibt es bis heute nicht.
An dieser Stelle zitieren wir von Verbraucherzentrale.de: „Für Deutschland gibt es bisher überhaupt keine Höchstmengen, lediglich seit 2018 unverbindliche Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung, an die sich aber nur wenige Hersteller halten. Das zeigen die Marktchecks der Verbraucherzentralen. Diese Empfehlungen wurden im März 2021 aktualisiert und dienen nun neben anderen als wissenschaftliche Basis für die Arbeitsgruppen.
Allerdings sind darüber hinaus weitere Regelungen dringend nötig. Es gibt zahlreiche Stoffe in Nahrungsergänzungsmitteln, insbesondere pflanzliche Zutaten, für die es bisher weder Höchstmengen noch Qualitätsanforderungen oder Reinheitskriterien gibt.“

Ohne einen Bluttest für Vitamin D wissen Sie nicht, ob eine Supplementierung für Sie überhaupt nötig ist. Ansonsten empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung, dass max. 800 I. E./Tag über Supplemente eingenommen werden sollten, als Höchstgrenze für die tägliche Gesamtzufuhr von Vitamin D gelten 4.000 I. E./Tag als sicher. Bei diesen Mengen werden Sie – je nach individueller gesundheitlicher Situation – auch ohne schlechten Vitamin-D-Status wahrscheinlich keine Probleme bekommen. Nützlich sind Vitamin-D-Präparate in diesem Fall dann aber vermutlich nicht. Bei Risikogruppen kann es aber u. U. sinnvoll sein, dass diese per se kleine Mengen Vitamin D supplementieren.

Sonnencremes können ab einen Lichtschutzfaktor von 8 die körpereigene Vitamin-D-Bildung beeinträchtigen. Weitere Einflussfaktoren sind z. B. jahreszeitbedingte Schwankungen der UV-Intensität, da die UV-Bestrahlung im Winter erheblich schwächer ist als im Sommer. Auch Smog, Bewölkung, (schwerere) Hautverletzungen, verschiedene Erkrankungen, das Alter und die Gene beeinflussen die Vitamin-D-Produktion. Zudem hat auch Rauchen einen negativen Einfluss auf den Vitamin-D-Spiegel.

Mit Ihrer Bestellung helfen Sie psychisch erkrankten Menschen neue Perspektiven zu erschließen.

Ein nicht unerheblicher Teil Ihrer Bezahlung unterstützt die Arbeit der „GVP Gemeinnützige Werkstätten Bonn“ sowie der „Stiftung Gemeindepsychiatrie Bonn-Rhein-Sieg“.
Die Stiftung Gemeindepsychiatrie Bonn-Rhein-Sieg wurde Ende 2018 als gemeinnützige Stiftung von der Gemeindepsychiatrie Bonn-Rhein-Sieg gGmbH errichtet. Zweck der Stiftung ist die Förderung der Hilfe für Menschen mit Behinderungen, der Jugend- und Altenhilfe, des Gesundheitswesens, des Wohlfahrtswesens und der Bildung sowie die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen durch eigene Tätigkeiten.

Gerne besuchen Sie auch die Website unseres Partners:

https://stiftung-gemeindepsychiatrie.de/gvp-konfektionierer/

Kundenstimmen

Meine Ratgeber und Videokurse behandeln auch Gesundheitsthemen. Sie stellen einen allgemeinen Beitrag zur Gesundheitsaufklärung da, dienen nicht der Selbstdiagnose und ersetzen keine Arzt/Ärztin-Diagnose. Insbesondere bei Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln, sowie Fragen zu einem konkreten Beschwerdebild gilt es Rücksprache mit Ihrem Arzt/Ärztin zu halten. Mir ist es nicht gestattet, über das Internet individuelle Ratschläge zu erteilen. Haftung ausgeschlossen.